Sumerische Instrumente

Die Wurzeln der aramäischen Klänge gehen zurück in die früh-mesopotamische Welt. Überlieferungen zufolge, versammelten sich bei ihren Zusammenkünften bis zu 5.000 Harfenspieler/innen, die im Klangmeer ihrer göttlichen Frequenzen badeten.
In den folgenden Generationen haben die Akkadäer, Assyrer, Aramäer und Babylonier die Musikgrundlagen der Sumerer übernommen und weiterentwickelt. Die Musik der Suryoye gilt als eine der ältesten überlieferten Musikformen der Welt und in ihr sind die meisten gängigen Rhythmen des Orients vollständig enthalten. Ihre vielschichtigen orientalischen Rhythmen inspirieren unseren Geist und laden unsere Seele zum Tanz ein.
Ephräm der Syrer (306 - 373)
Ephräm galt als einer der herausragendsten aramäischen Geistlichen, Philosophen & Komponisten. Seine Liebe zur Musik und das Wissen um die Wirkung von Klang auf die Seele des Menschen, veranlassten ihn, die aramäische Liturgie in ein Klangbad der Frequenzen umzuwandeln. Durch die heiligen Harmonien, die er komponierte, berührte er die Menschen so sehr, dass der Lobgesang für Gott einen dauerhaften Platz in der aramäischen Liturgie fand. Hunderte von Frauen- und Männerstimmen durchfluteten die Räume der Betenden und sie fühlten die Liebe Gottes in ihren Herzen.